Aktuelle Mitteilungen

Der komplette Neubau eines Wasserwerkes ist selten und hat seinen besonderen Reiz – auch für die Ausführung der erforderlichen maschinentechnischen Leistungen.

Eine weitere Anlage zur Spurenstoffelimination! Der Auftrag zur Lieferung und Montage der maschinentechnischen Ausrüstung beinhaltet den Einsatz einer erfolgreichen Filtrationstechnik in aktueller Anwendung.

Die „Bremer Pro Aqua Wasser- und Abwassertechnik GmbH“ ergänzt das Angebot der KF Beteiligungsgesellschaft im Bereich der Wasserbehandlung perfekt.

Die Vlothoer Wirtschaftsbetriebe betreiben die Kläranlage Vlotho, die für die mechanisch-biologische Abwasserreinigung von 22.000 EW ausgelegt ist. Da zahlreiche Anlagenteile ihre technische Nutzungsdauer erreicht haben, ist die Ertüchtigung der Kläranlage vorgesehen.

Die Firma Extraktion Heinrich Hoven aus Trabitz/Bayern benötigt eine neue Behandlungsanlage für ihr Betriebsabwasser aus der Knochenverarbeitung.

Die Stadt Gütersloh betreibt das Hauptklärwerk Putzhagen, welches eine Ausbaugröße von 150.600 EW und eine Anschlussgröße von 145.000 EW besitzt.

Da die Kläranlage Würselen Euchen bei immer wieder auftretenden Frachtstößen infolge von Regenereignissen an die Grenzen ihrer Leistungsfähigkeit kommt, wurde durch den Wasserverband Eifel-Rur festgelegt, die Kläranlage grundlegend zu ertüchtigen und zu erweitern.

Die vorhandene VE-Wasseranlage im VW-Werk Emden soll an den steigenden Wasserbedarf angepasst werden. Die Anlage wird in großen Teilen erneuert und erweitert, wobei die grundsätzliche Verfahrenstechnik beibehalten wird.

Mit einem rauschenden Betriebsfest sollte am 15.05.2020 das 30-jährige Firmenjubiläum der Bremer pro aqua GmbH gefeiert werden.

Die Smurfit Kappa Hoya betreibt zwei Produktionsanlagen zur Herstellung von Papier und Karton. Anfallendes Abwasser wird zweistufig anaerob/aerob gereinigt. Das dabei erzeugte Biogas wird entschwefelt und im werkseigenen Kesselhaus genutzt.

Die Stadtwerke Pinneberg versorgen Pinneberg und angrenzende Gemeinden mit Trinkwasser. Das Trinkwasser wird in den Wasserwerken Renzel und Peinerweg aufbereitet und in drei Trinkwasserbehältern im Netzgebiet gespeichert.

Der Wasser- und Abwasserverband Osterholz (WAV Osterholz) hat sich zum Ziel gesetzt, den eigenen CO2-Fußabdruck und die zu entsorgende Klärschlammmenge seiner drei Kläranlagen in Hambergen, Worpswede und Grasberg ab dem Jahr 2021 in erheblichem Umfang zu reduzieren.